Veröffentlicht in Politik, csd stuttgart, gay, queer
Schlagworte: Baden Württemberg, CDU, FDP, gay, Politik, queer, schwul, Stuttgart
-235- Geschichte
•Mai 14, 2009 • Kommentar schreibenEs war eine der unzähligen blutigen Saalschlachten zwischen Kommunisten und Nazis gegen Ende der Weimarer Republik, die 1932 im württembergischen Nagold stattfand. “Ich wurde Zeuge, wie ein befreundeter SA-Mann durch einen Revolverschuss schwer verletzt wurde”, erinnerte sich Ludwig Buchhalter später an das dramatische Ereignis, das ihn nachhaltig prägen sollte: Kurz nach dem Zwischenfall trat der politisch unbedarfte junge Mann der NSDAP bei.
Eigentlich nichts Besonderes, schließlich taten das damals Hunderttausende von Deutschen. Und doch beinhaltet der Fall eine gewisse Pikanterie, denn Ludwig Buchhalter stammte aus Jerusalem. Und dorthin kehrte er nach seiner Ausbildung in Nagold 1933 auch zurück, nahm eine Stelle als Lehrer an der Deutschen Schule an. Nur wenig später wurde er Ortsgruppenleiter der NSDAP in Jerusalem.
-234- Eingetragene Partnerschaften sind sexuelle Apartheid
•Mai 14, 2009 • Kommentar schreibenRecht hat er.
-239- kommt er vorbei?
•Mai 14, 2009 • Kommentar schreiben“Immer wieder passiert es mir, dass ich auf der Straße beleidigt werde, wenn ich mit meinem Freund über die Königstraße gehe!”, sagt Steffen Schaffner, Landessprecher der Schwusos Baden-Württemberg. “Homosexualität wir immer mehr toleriert, aber noch längst nicht akzeptiert”, so Schaffner weiter. Er wünscht sich, dass Stuttgart endlich offen für alle ist.

Deswegen werden am 17. Mai auf der Königstraße die Lesben und Schwulen in der SPD Stuttgart durch verschiedene Darstellungen von Homosexuellen die Normalität zeigen. “Die homosexuellen Menschen sind ein Teil dieser Stadt, die das Leben hier aktiv mitgestalten. Gerne sind wir auch bereit, mit den Gästen vor Ort über Vorurteile zu sprechen. Beginn ist um 14 Uhr, Ende etwa gegen 16 Uhr”, erläutert Steffen Schaffner. Er selbst rechne auch mit negativen Reaktionen, die beleidigend sein könnten.
-238- Pension ade
•Mai 11, 2009 • Kommentar schreibenDer Glaube ist weit verbreitet, dass Pensionäre ihre Bezüge über die Jahre stärker steigern konnten als Rentner. Berechnungen belegen nun, dass es sich dabei um einen Irrtum handelt.
Seit Jahrzehnten wohnen sie in einer Einfamilienhaussiedlung im Schwäbischen Tür an Tür: Alfred B., lange Jahre Ingenieur bei Bosch, und sein Nachbar Friedhelm L., Zeit seines Berufslebens Lehrer. Beide sind etwa gleichaltrig. Häufig haben sie beim Skat gestritten, ob es gerecht ist, wie hierzulande die Beamtenversorgung funktioniert. Vor einigen Jahren sind beide altersbedingt aus dem Beruf ausgeschieden. Jetzt haben sie noch mehr Gelegenheit, über Renten und Pensionen zu rechten.
-326- Für Freiheit und Selbstbestimmung
•Mai 3, 2009 • 3 KommentareFür Freiheit und Selbstbestimmung - gegen totalitäre Bestrebungen der Lesben- und Schwulenverbände
Unterzeichner: Unterzeichner sind unter anderen (wenn ein Link falsch ist bitte melden, Danke):
Anmerkung: Und dann soll es noch glaubende Tucken geben… .
Christoph Alton
Jochen Amarell, Pfarrer der ELKB
Dr. iur. Roland Andergassen
Klaus Andergassen
Ludmilla Gräfin Arco-Valley, Vorsitzende von ‘Europa für Christus!’
Peter Arnold
Norbert Aufrecht, staatl. anerk. Sozialpädagoge und Diakon
Consuelo G. Ballestrem, Diplompsychologin und Diplomheilpädagogin
Karl Baral, Pfarrer (evang.)
Thomas Bast, Geschäftsführender Jugendreferent EC-Landesverband Mecklenburg e.V.
Tobias Beier, Vorsitzender Jugend für das Leben Österreich
Imke Beil
Prof. Hans Benirschke
Dipl. Sozialarbeiter (FH) Liudger Berresheim, Sprecher für Familienpolitik im Bundesvorstand der Deutschen Zentrumspartei
Dr. med. Daniel Beutler, Generalsekretär AGEAS (Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Ärztinnen und Ärzte der Schweiz)
Hedwig Beverfoerde
Prof. Dr. theol. Peter Beyerhaus DD, Mitbegründer und Direktor des Instituts Diakrisis Gomaringen bei Tübingen
Prof. Dr. Dieter Bierlein, Professor für Mathematik
Jörg Birnbacher, Vorsitzender Aktion Die Wende
Gabi Bischof
Renate Böhm
Dipl. Soz.päd. Rudolf Böhm, Therapeut und Selsorger
-325- Homoheilen hält jung
•Mai 2, 2009 • Kommentar schreibenAnders kann man das jugendliche Aussehen des von seiner Homosexualität geheilten Theo B. nicht erklären. In den fünfziger Jahren noch auf dem Bauernhof, dann sich durch die schweizer Szene gepoppt und nun geheilt von all den sexuellen Ausschweifungen. Das hält jung.
Der Autor dieses BuchesDaniel Regli-Gabathuler, (und gleichzeitig Präsident des Vereins „Familienlobby Schweiz“, wie praktisch) hätte sich nach einen Blick in den Spiegel auch für ein homosexuelles Vorleben entscheiden sollen. Oder früher weniger Drogen konsumieren sollen. (Quelle s.u.)

Beziehen kann man diese Lektüre über die Familienlobby Schweiz in Zürich,die auch andere bedeutende Autoren wie Eva Hermann und Gabriele Kuby vertreibt.
Quelle: „Vor 25 Jahren war ich in der Drogensucht wirklich verfangen und Gott hat dann seinen Bund so eingelöst, dass er sich in mein Leben eingeklinkt hat und mich von den Drogen befreit hat.“
-324- Das ist er?
•Mai 1, 2009 • 2 KommentareEtwas vornweg. Ich bin kein Fan von Oliver Pocher. Er ist mir meist zu laut. Zu schlecht. Und zu selbstverliebt. Sein neues Programm habe ich in Teilen nur gesehen, weil RTL es ins Web stellte und zum Kaffee nichts anderes auf die Schnelle greifbar war.
Es erinnerte mich an schlechten Hetenhumor eines Animateurs in einen drittklassigen Ferienclub, der nur mit schwerhörigen Rentner bevölkert ist.
Ein Abschnitt des Programms beschäftigte sich mit Bushido. Wenn man in Deutschland wohnt und Anis Mohamed Youssef Ferchichi heisst muss man sicherlich mit viel Spott leben. Vielleicht war dies der Ausgangspunkt für seine Art von Rapperkarriere. Der Spott auf Anis.
Beim D Prominenten Pocher legte er einen Auftritt hin, der mich nicht an Rapper, sondern eher an einen schlecht bezahlten Angestellten einer Billigmöbelmarktkette erinnerte.

Das ist Bushido? Dieses Häufchen Elende mit dem „Just Do It“ T-Shirt? In der Vorstellung ein Mann wie Kruppstahl, in der Realität eine pochersche Mitleidsfigur. Konnte man nach seinen Auftritt bei Harald Schmidt noch tiefer sinken? Man kann.
Ich habe nun richtig Angst, dass er in der Bild am Sonntag sich mit seinen Freund und Mama beim Rhabarberkuchenessen ablichten lässt. B. sagte einmal „Klar einer meiner besten Freunde ist schwul.“. Ich hatte vor zwei Jahren ein Shirt, auf dem stand: „Ich bin nicht schwul, aber mein Mann ist es.“




